| Die Geschichte von WAREMA |

Der Anfang Die Erfolgsgeschichte von WAREMA begann im Jahr 1955 mit viel Mut und Entschlossenheit. Hans-Wilhelm Renkhoff gründete zusammen mit Karl-Friedrich Wagner eine Firma zur Fertigung von Leichtmetall-Jalousien. Ein Produkt, fünf Mitarbeiter und jede Menge Motivation waren das Startkapital der jungen Unternehmer. Schon sehr bald zeigte sich, dass sich ihre Bemühungen lohnten. Die Bilanz des vierten Geschäftsjahres waren 45 Mitarbeiter, die Jalousien im Wert von 1 Millionen Mark produzierten. |


Das Unternehmen wächst Die erste Fertigungsstätte des erfolgreichen Unternehmens wurde bald zu klein, so dass mit dem ersten Bauabschnitt am heutigen Firmenhauptsitz begonnen wurde. Seitdem verging kaum ein Jahr, in dem nicht Erweiterungen oder Anbauten nötig waren. Auch das Produktprogramm wurde stetig ergänzt. Neben Jalousien produzierte das Unternehmen bald auch Rollos, Außenjalousien, Rollladen, Markisen und Klappläden. Seit den 1970er Jahren kamen auch Kunststoffteile und Steuerungskomponenten aus eigener Fertigung. So entwickelte sich WAREMA zum größten und bedeutendsten Programmhersteller. |


Weiter auf Erfolgskurs Die Erfolgsgeschichte setzte sich fort und WAREMA wuchs weiter. 1980 feierte Hans-Wilhelm Renkhoff das 25-jährige Bestehen des Unternehmens bereits mit knapp 800 Mitarbeitern. Ende der 1980er Jahre wurde erstmals die magische Grenze von 1.000 Mitarbeitern überschritten. Das machte eine Erweiterung der Produktionsfläche dringend notwendig. So wurde 1989 eine neue Produktionshalle mit 12.000 qm für mechanische Bearbeitung und Raffstorefertigung bezogen. Als neuer Ausstellungsbau und Schulungszentrum wurde im gleichen Jahr das Inforum eingeweiht. Nach der politischen Wende gründete WAREMA 1991 eine Tochterfirma in Sachsen. Die WAREMA Sonnenschutztechnik GmbH mit Sitz in Limbach-Oberfrohna stellte zunächst innenliegendem Sonnenschutz her, später auch außenliegende Jalousien und Raffstoren. 1992 wurde die WAREMA Renkhoff Holding AG als Dachgesellschaft gegründet. Sie vereinigte die WAREMA Renkhoff GmbH, die WAREMA Kunststofftechnik und Maschinenbau GmbH, die WAREMA Sonnenschutztechnik GmbH und die WAREMA electronic GmbH unter sich. |

Internationalisierung weiter ausgebaut Im Jahr 2001 übernahm Angelique Renkhoff-Mücke, die Tochter des Gründers, die Position der Vorstandsvorsitzenden von WAREMA. Sie trat in die Fußstapfen ihres Vaters und konnte den Erfolg des Unternehmens weiter ausbauen. Seit 2004 spielt die Internationalisierung eine wesentliche Rolle in der Strategie der WAREMA Gruppe. Durch die Gründung der WAREMA International GmbH und der Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz, Spanien und Frankreich konnte der Exportanteil deutlich gesteigert werden. Um dieser Internationalisierung Rechnung zu tragen, firmierte die WAREMA Renkhoff Holding AG 2009 zu einer Europäischen Aktiengesellschaft (Societas Europaea) um. Nach der Verschmelzung mit der WAREMA Renkhoff GmbH und der WAREMA electronic GmbH, firmiert der Sonnenschutzhersteller nun unter WAREMA Renkhoff SE. Gruppenweit beschäftigt WAREMA mittlerweile 2.900 Mitarbeiter. WAREMA Austria GmbH Ebenfalls im Gründungsjahr der WAREMA Austria GmbH wurde unser WAREMA Impuls Programm (WIP) ins Leben gerufen. Von Beginn an wurde WIP auch in Österreich sehr positiv angenommen. Die Anzahl der WIP Partner erhöhte sich von Jahr zu Jahr, so dass bald ein individuell auf Österreich zugeschnittenes Leistungsprogramm zur Verfügung stand. 2010 konnten bereits 50 WIP Partner gezählt werden. Im Oktober 2009 übernahm Sigurd Fischer die Geschäftsführung der WAREMA Austria GmbH. Heute ist Österreich in sieben Verkaufsgebiete aufgeteilt, die von rund 30 Mitarbeitern und einem eigenen Verkaufsberater für Steuerungssysteme betreut werden. Seit der Gründung der WAREMA Austria GmbH konnte der Umsatz in Österreich verdoppelt werden. |



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